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Kontrolle des Rohdichteprofils mit dem Labor-Dichteprofilmessgerät
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Kontrolle des Rohdichteprofils mit dem Labor-Dichteprofilmessgerät

DAX 5000

Messprinzip

Messungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 mm in der Sekunde können mit dem optimierten Messwertaufnehmer, bestehend aus einer Röntgen-Kombination, sehr präzise vorgenommen werden. In Kombination mit anderen Messsystemen lässt sich die Laborarbeit noch effektiver und komfortabler gestalten. Alle gewonnenen Labordaten werden dabei in der Visualisierung des DAX 5000 ausgewertet und angezeigt.

Aufbau des DAX 5000

Der DAX 5000 wird als komplettes System geliefert. Es besteht aus dem Messwertaufnehmer, einer Waage, einem Messschieber sowie Monitor, Maus und Tastatur. Der Messwertaufnehmer setzt sich aus der Motorsteuerung für den Messschlitten, der Messeinheit sowie dem Röntgengenerator zusammen. Eine Haube deckt zum Schutz des Bedieners die beweglichen Teile ab.

Die durch offizielle Prüfungsstellen zertifizierte Abschirmung des Messbereichs ist so angelegt, dass keinerlei Röntgenstrahlung nach außen dringen kann. Mit dem Auswertesystem des DAX 5000 sind eine Waage und ein Messschieber verbunden. Die mechanischen Abmessungen sowie das Gewicht der zu messenden Proben werden auf Knopfdruck eingelesen und den restlichen Probendaten automatisch zugeordnet.

Um mehrere Plattenmuster der gleichen Platte, aber auch unterschiedlicher Platten, in einem Messvorgang prüfen zu können, sind die Probenmagazine mit mehreren Probenkammern ausgestattet. Je nach Plattenstärke stehen Magazine für eine, drei oder sechs Proben zur Verfügung. Auch lassen sich die Probenmagazine für eine einfache Handhabung vom Messschlitten lösen und mit den Plattenproben bestücken.

Labor-Dichteprofilmessgerät während des Messvorgangs

Der Messvorgang

Der Messvorgang erfolgt in wenigen und einfachen Schritten. Zunächst werden zur Vorbereitung die bekannten Produktionsdaten der Plattenproben in die Datenauswertung eingegeben. Anschließend werden diese Daten den mittels Messschieber und Waage ermittelten Geometrie- und Gewichtswerten zugeordnet.

Das mit den Proben bestückte Probenmagazin wird in den Messschlitten eingesetzt und die Messung gestartet. Innerhalb weniger Sekunden stehen die Messergebnisse in numerischer und grafischer Form zur weiteren Analyse zur Verfügung. In regelmäßigen Abständen werden Referenzmessungen durchgeführt, um so gleich bleibend hoch genaue Messergebnisse sicherzustellen. Dazu sind die Probenmagazine mit einem Referenzmuster ausgestattet.

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